Integrationsgesetz

Seit dem 06. August 2016 ist das sogenannte "Integrationsgesetz" in Kraft. Der Flüchtlingsrat NRW und zahlreiche andere Menschenrechtsorganisationen haben die Verabschiedung des sogenannten Integrationsgesetzes vehement abgelehnt. Aufgrund der Asylrechtsverschärfungen durch das sogenannte "Integrationsgesetz" spricht der Flüchtlingsrat NRW eher von einem Integrationsverhinderungsgesetz. Es enthält u.a. die Einführung einer Wohnsitzauflage für anerkannte Flüchtlinge, Regelungen zu Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlingen und Möglichkeiten zur Kürzung des Existenzminimums.


Integrationsgesetz, Kritik an Landesunterbringungen & AnkER-Zentren Diakonie und Caritas zu Ankerzentren

Anbei finden Sie einen gemeinsamen Brief der Caritas und der Diakonie an die TeilnehmerInnen der Innenministerkonferenz vom 06. bis 08. Juni:
Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Innenminister und -senatoren der Länder,sehr geehrter Herr Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat,
der...

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Integrationsgesetz, Bildung & Arbeit NRW-Erlass Auslegung des § 60a AufenthG

Anbei finden Sie einen Runderlass des MIK vom 19. Juni 2017 zur Auslegung des § 60a AufenthG:

Anbei übersende ich die Allgemeinen Anwendungshinweise des Bundesministeriums des Inneren vom 30.05.2017 zur Duldungserteilung nach § 60a AufenthG (Anlage 1).

Nach Art. 83 GG führen die Länder die...

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Erlasse, Dublin III, Kirchenasyl, Integrationsgesetz NRW-Erlass zum Kirchenasyl in Dublin-Fällen

Anbei finden Sie einen Erlass des MIK vom 13. Juni 2017 zum Kirchenasyl in Dublin-Fällen: 

Am 1. Juni 2017 wurde den Bezirksregierungen der „Leitfaden Dublin-Verfahren“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge per E-Mail  zur Weiterleitung an die Ausländerbehörden übermittelt. Der Leitfaden...

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Mit dem am 06.08.2016 in Kraft getretenen „Integrationsgesetz“ wurde eine Wohnsitzregelung fürAsylberechtigte (§ 25 Abs. 1 AufenthG), anerkannte Flüchtlinge (§ 25 Abs. 2 Satz 1 Alternative 1 AufenthG), subsidiär Schutzberechtigte (§ 25 Abs. 2 Satz 1 Alternative 2 AufenthG) und Menschen mit einer...

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Wohnsitzauflage & Residenzpflicht, Integrationsgesetz VG Arnsberg: Wohnsitzzuweisung ist nur mit konkreter Begründung zulässig

Das Verwaltungsgericht Arnsberg hat in einem Eilverfahren festgestellt, dass eine Wohnsitzzuweisung gemäß § 12a Abs. 2 oder Abs. 3 AufenthG in eine bestimmte Gemeinde in NRW nur dann zulässig wäre, wenn in dem Bescheid auch eine konkrete Ermessensausübung sichtbar würde. Hierfür müsste die...

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Integrationsgesetz, Wohnsitzauflage & Residenzpflicht Wohnsitzauflage in NRW in Kraft getreten

Wie geplant ist am 1. Dezember 2016 die Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AWoV-E) in Kraft getreten.
Das Land NRW folgt mit dieser Verordnung dem am 6. August 2016 in Kraft getretenen Integrationsgesetzt.
Die landesinterne Wohnsitzauflage "verpflichtet Geflüchtete, für maximal drei Jahre in...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand April 2019) kann demnächst wieder gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen@frnrw.de bestellt werden (Vorbestellungen nehmen wir auch jetzt schon entgegen).

Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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