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Der Flüchtlingsrat NRW in den Medien

Hier finden Sie eine Auswahl an Stellungnahmen des Flüchtlingsrats NRW in den Medien sowie Interviews mit unseren Mitarbeiterinnen und Vorstandsmitgliedern.


Im ZDF-Mittagsmagazin vom 23. Januar 2019 spricht Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrat NRW e.V., über die derzeitige Situation in den Kommunen. Obwohl es in den Kommunen wesentlich ruhiger geworden ist, so Naujoks, gibt es noch immer jede Menge Handlungsbedarf. Naujoks spricht hier...

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Der FRNRW in den Medien Abzocke in Flüchtlingsunterkünften in NRW

In einer Flüchtlingsunterkunft in Schwelm müssen Flüchtlinge derzeit knapp 300€ für einen Schlafplatz in einem improvisierten Mehrbettzimmer ohne jegliche Privatsphäre zahlen. Die Stadt legt die Kosten für Strom, Wasser und den Sicherheitsdienst um. "Ein übliches Verfahren", sagt Birgit Naujoks vom...

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Der FRNRW in den Medien Flüchtlingsrat NRW kritisiert LEA in Bochum

Artikel aus den "Aachener Nachrichten" vom 6. Dezember 2018.
Die Betreuung in der LEA Bochum ist aus Sicht des Flüchtlingsrats NRW in vielerlei Hinsicht unzureichend. Es "fehle an Beratungs- und Betreuungsangeboten sowie Fachpersonal, das besonders Schutzbedürftige identifiziere", so Birgit...

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Artikel aus dem "Westfälischen Anzeiger" vom 27. November 2018.
Der Flüchtlingsrat NRW bietet Workshops an zum Thema "Für uns selbst sprechen - Flüchtlinge einbinden und Selbstermächtigung ermöglichen". Ein Workshop zu diesem Thema fand beispielsweise am 26. November 2018 in Bönen statt. Mira...

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Der FRNRW in den Medien Flüchtlingsrat NRW verleiht Ehrenamtspreis

Bericht aus der Sendung "Lokalzeit" vom 17. November 2018.
Am 17. November wurde der Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrats NRW verliehen. Gewonnen hat der Ausländerinitiativkreis der Katholischen Kirchengemeinde in Bedburg-Hau. Über 60 Initiativen hatten sich beworben. "Es verdient höchste...

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Artikel auf www.rtl.de vom 8. November 2018.
Inzwischen sind Maßnahmen ergriffen worden, um die Situation in Burbach und anderen Heimen zu verbessern, sagt Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW. Beispielsweise wurden neue Standards für das Betreuungspersonal eingeführt. Mit mobilen Kontrollen soll...

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Artikel aus der "Neuen Westfälischen" vom 9. November 2018.
Der Flüchtlingsrat NRW bietet regelmäßig Workshops zum Thema "Argumentationen gegen Stammtischparolen" an, wie zuletzt in Schloß Holte-Stuckenbrock. Hierbei soll den Teilnehmer*innen Handwerkszeug für den Umgang mit pauschalen Parolen...

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Artikel aus der "Westfälischen Rundschau" vom 26. Oktober 2018.
Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW lehnt die Pläne der Landesregierung zur Flüchtlingsunterbringung ab. Das Vorhaben, Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive künftig bis zu 24 Monate in einer Landeseinrichtung unterzubringen, sei "für...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann zum Jahresbeginn 2019 unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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