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Der Flüchtlingsrat NRW

Die Organisationsstruktur des Flüchtlingsrates NRW e.V.

Der Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Projektförderungen finanziert. Darüber hinaus werden wir derzeit durch Zuschüsse von PRO ASYL gefördert.

Unser höchstes formales Organ ist die Mitgliederversammlung, die im etwa zweimonatigen Turnus tagt. Die Mitgliederversammlung ist grundsätzlich öffentlich und die aktive Teilnahme von Nichtmitgliedern ausdrücklich erwünscht.

Weitere Organe sind die in Bochum ansässige Geschäftsstelle und der momentan aus fünf ehrenamtlichen Mitgliedern bestehende Vorstand. Auf der Jahresversammlung 2018 wurden Heinz Drucks, Ali Ismailovski, Ingo Pickel, Freya Lüdeke und Andre Schuster für ein Jahr als Vorstandsmitglieder wiedergewählt.


Unsere Aufgaben und Arbeitsfelder im Überblick

Vernetzung: Koordination und Förderung des Informationsaustausches zwischen Beratungsstellen, Flüchtlingsräten, Selbsthilfegruppen, Initiativen und - beruflich oder ehrenamtlich - in der Flüchtlingsarbeit tätigen Einzelpersonen.

Möglichkeiten der Vernetzung und des regelmäßigen Informationsaustauschs bieten z.B. unsere Mitgliederversammlungen und verschiedene themenbezogene Arbeitsgemeinschaften.

Lobbyarbeit: Interessenvertretung für Flüchtlinge gegenüber Ministerien, Behörden und politischen Entscheidungsträgern auf Landesebene.

Öffentlichkeitsarbeit: Sensibilisierung und Aufklärung der Öffentlichkeit über die Situation von Flüchtlingen in NRW in Form von Veranstaltungen, Vorträgen und Publikationen.

Unser regelmäßiger Rundbrief Schnellinfo informiert über aktuelle flüchtlingspolitische Nachrichten, Gesetzesinitiativen, Rechtsprechungen und Erlasse, neue Publikationen und aktuelle Termine in NRW. Darüber hinaus berichten wir in unserem Newsletter einmal im Monat über die Aktivitäten des Flüchtlingsrats NRW und die wichtigsten flüchtlingspolitischen Ereignisse.

Pressearbeit: Presseerklärungen, Kontakte und Hilfestellungen für Journalistinnen.

Bildungsarbeit: Schulungen, Seminare, Fachtagungen zu asyl- und sozialrechtlichen Fragen.

Termine und Informationen zu unserem asyl- und sozialrechtlichen Weiterbildungsangebot erfahren Sie hier.

Gremienarbeit: u.a. Härtefallkommission NRW, Forum Flughäfen in NRW (FFiNW), Landesarbeitsgemeinschaft unbegleitete minderjährige Flüchtlinge NRW, Ökumenisches Netzwerk Asyl in der Kirche NRW.

Organisation politischer Aktionen zu asylpolitisch relevanten Themen

Detaillierte Informationen zu unserem Aufgabenspektrum und unseren Tätigkeitsbereichen beinhaltet unser Selbstverständnis.

Ehrenamtspreis 2018

Die diesjährige Preisverleihung wird am Samstag, dem 17. November 2018, von 15 bis 19 Uhr in der Zeche Carl in Essen stattfinden. Das siebte Video, welches im Rahmen des Ehrenamtspreis 2018 veröffentlicht wurde finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 sowie das Programmheft finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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  Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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