Kommunale Unterbringungskonzepte und -standards

Einige Kommunen haben eigene Konzepte für die Unterbringung von Asylsuchenden und Geduldeten, Gewaltschutzkonzepte für Gemeinschaftsunterkünfte (GUs) und/oder damit verbunden ein Auszugsmanagement entwickelt. Wir haben exemplarisch und gruppiert einige Unterbringungs- und Gewaltschutzkonzepte aus den Kommunen NRWs zusammengestellt. Zudem finden Sie hier unsere Forderungen nach verbindlichen Mindeststandards für die kommunale Unterbringung.


Kommunalen Unterbringungskonzepte Unterbringungskonzepte mit Mindeststandards

In nur wenigen öffentlich zugänglichen kommunalen Unterbringungskonzepten werden Mindeststandards definiert. Hier finden Sie zwei Beispiele:
Beispiel: Münster
Bereits seit 2001 gibt es in Münster ein „Konzept zur Integration und Unterbringung von Flüchtlingen“. Am 13.12.2000 wurde es im Rat der...

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Kommunalen Unterbringungskonzepte Unterbringungskonzepte mit dezentraler Unterbringung

Kommunen, die ein Unterbringungskonzept haben, schreiben darin häufig das Ziel fest, Asylsuchende und Geduldete möglichst dezentral unterzubringen, um Segregation zu vermeiden. Der Begriff dezentral wird dabei jedoch unterschiedlich verwendet. Dezentral kann bspw. bedeuten, dass eine Unterbringung...

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Kommunalen Unterbringungskonzepte Unterbringungskonzepte mit Stufenmodell

In einigen Kommunen gibt es Konzepte, die Stufenmodelle vorsehen. Nach einer „Orientierungsphase“ in einer Gemeinschaftsunterkunft (GU) soll bei Erfüllung der zugrunde gelegten Kriterien dann meist der Auszug in eine eigene Wohnung, manchmal auch der Umzug in eine kleinere Gemeinschaftsunterkunft,...

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Kommunalen Unterbringungskonzepte Kommunale Gewaltschutzkonzepte

Vereinzelt haben Kommunen Gewaltschutzkonzepte für ihre kommunalen Gemeinschaftsunterkünfte (GUs) entwickelt. Hier finden Sie zwei Beispiele:
Beispiel: Oberhausen
Die Stadt Oberhausen hat am 03.07.2017 ein „Gewaltschutzkonzept für Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Oberhausen“ im...

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Kommunalen Unterbringungskonzepte Unsere Forderungen: Verpflichtende Mindeststandards

Der Flüchtlingsrat NRW fordert seit vielen Jahren verbindliche Qualitätsstandards für die Unterbringung von Flüchtlingen auch in den Kommunen festzuschreiben, um den teilweise eklatanten Missständen entgegenzuwirken.
Oberstes Ziel ist eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand April 2019) kann demnächst wieder gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen@frnrw.de bestellt werden (Vorbestellungen nehmen wir auch jetzt schon entgegen).

Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand Juni 2019, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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