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Besonders Schutzbedürftige

Laut der EU-Aufnahmerichtlinie (2013/33/EU) besteht insbesondere für diese Personengruppen ein erhöhter Schutzbedarf: (unbegleitete) Minderjährige (siehe hierzu auch UMF), Menschen mit Behinderungen, Menschen mit schweren körperlichen oder psychischen Erkrankungen (siehe hierzu auch Krankheit + Traumatisierung), Schwangere und Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern. Außerdem für Überlebende von Menschenhandel, Folter, Vergewaltigung und allen anderen Formen physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt.

Erhöhter Schutzbedarf bedeutet, dass die EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet sind, die jeweils besonderen Bedürfnisse dieser vulnerablen und von Mehrfachdiskriminierungen betroffenen Menschen im Asylverfahren, in der Unterbringung und der Rehabilitation zu berücksichtigen.
Die materielle und medizinische Versorgung erfolgt im Rahmen von § 4 und § 6 des AsylbLG.

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Besonders Schutzbedürftige, Materialien, Rechtliches Neue Arbeitshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbands

In einer 40 Seiten umfassenden neuen Arbeitshilfe klärt der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V. ausführlich über §25 a und b des Aufenthaltsgesetzes auf. Das Papier richtet sich dabei hauptsächlich an Berater*innen für langjährig geduldete Menschen, zielt auf die...

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Besonders Schutzbedürftige, Materialien BumF und Unicef fordern vereinfachten Familiennachzug

In einem ausführlichen Hintergrundpapier fordern der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) und Unicef einen vereinfachten Familiennachzug für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

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Besonders Schutzbedürftige, Materialien Neuer MedGuide zum Thema „Schwangerschaft / Geburtshilfe“

Aufgrund des Erfolges des MedGuide "Allgemeinmedizin" und speziell auf Wunsch von Hebammen und Frauenärzt*innen wurde ein weitere MedGuide zum Thema "Schwangerschaft / Geburtshilfe" zunächst auf Deutsch, Arabisch und Farsi herausgebracht.

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UNICEF und die IOM haben einen Bericht über die Erfahrungen von jungen Flüchtlingen und Migrant*innen auf ihrer Fluchtroute veröffentlicht. Demnach sind 77 Prozent der unter 25-Jährigen auf der zentralen Route über das Mittelmeer Opfer von Misshandlung, Ausbeutung oder sogar Menschenhandel geworden.

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Besonders Schutzbedürftige, Materialien Handreichung zur Integration weiblicher Flüchtlinge im Sport

Das Kompetenzzentrum für Integration und Inklusion im Sport, das Teil des Landessportbundes NRW ist, hat eine Handreichung mit dem Titel "Weibliche Flüchtlinge im Sport. Herausforderungen und Potentiale für unsere Sportvereine!" herausgebracht. Darin dokumentiert es eine Fachtagung zu diesem Thema...

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Infopool LSBTI*: Schulungsangebot

Im Rahmen des Projektes "Infopool LSBTI*" bietet der Flüchtlingsrat NRW insbesondere Schulungen für Mitarbeitende in Landesaufnahmeeinrichtungen und kommunalen Gemeinschaftsunterkünften an.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot finden Sie hier.

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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„Infopaket Flucht und Asyl“ - noch einige Exemplare verfügbar

Das Infopaket kann per Mail an (gegen Porto) bestellt werden, bis zu fünf Exemplare pro Bestellung sind derzeit noch möglich.
Weitere Informationen zum Infopaket finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können und Extrabroschüre mit temporären Fördermöglichkeiten.
Mehr dazu

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