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Meldungen aus den Initiativen

Hier werden Meldungen aus den nordrhein-westfälischen Flüchtlingsinitiativen, Flüchtlingsräten und Selbstorganisationen veröffentlicht. Gerne stellen wir auch Ihre Flüchtlingsinitiative und Ihre Arbeit an dieser Stelle vor. Senden Sie uns bitte einen kurzen Infotext, einen aktuellen Bericht oder auch einen aktuellen Newsletter, damit die Leserinnen einen beispielhaften Eindruck von Ihrer Arbeit erhalten können, an: initiativen@frnrw.de.

Aufmerksam machen möchten wir hier auch auf die von uns gegründeten und unterstützten Initiativen, wie zum Beispiel dem Treff.Asyl.


Meldungen aus den Initiativen Gründung der Initiative „Essen gegen Abschiebungen“

Das Bündnis „Essen stellt sich quer“ hatte am 25.04.2018 alle interessierten Bürgerinnen zum Gründungstreffen der Initiative „Essen gegen Abschiebung" eingeladen. Insbesondere sollte über die rechtlichen Grundlagen und die Auswirkungen einer Zentralen Ausländerbehörde diskutiert werden. Im...

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Meldungen aus den Initiativen Protestaktionen gegen Abschiebung einer Familie in den Kosovo

Am 18. April 2018 sollte eine Familie aus Essen in den Kosovo abgeschoben werden, obwohl die Mutter bereits seit 27 Jahren in Deutschland lebt und alle fünf minderjährigen Kinder in Essen geboren und aufgewachsen sind. Die Familie saß bereits im gecharterten Abschiebungsflieger, der nach einem...

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Einordnung und Bewertung des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD vom 7. Februar 2018 aus Paritätischer Sicht:Einen neuen Aufbruch, eine neue Dynamik und einen neuen Zusammenhalt verspricht der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Nach einer Auswertung der wichtigsten sozialpolitischen...

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Meldungen aus den Initiativen Offener Brief der GGUA: Keine ZAB in Münster

Anbei finden Sie einen Offenen Brief der GGUA an die Mitglieder des Rats der Stadt Münster bzgl. der geplanten Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) in Münster: Sehr geehrte Mitglieder des Rates der Stadt Münster,  am kommenden Mittwoch werden Sie über die Einrichtung einer Zentralen...

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Pressemitteilungen, Meldungen aus den Initiativen "Pläne der Union zur Abschiebung von syrischen Flüchtlingen sind unverantwortlich"

Presseerklärung des Kölner Flüchtlingsrat e.V. vom 29. November 2017: Die Pläne von CDU/CSU, ab dem Sommer 2018 mit der Abschiebung syrischer Flüchtlinge zu beginnen, stoßen beim Kölner Flüchtlingsrat e.V. auf völliges Unverständnis und massiver Kritik.  Dazu Claus-Ulrich Prölß, Geschäftsführer des...

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Meldungen aus den Initiativen Treffpunkt Asyl Bochum: Inhumane Unterbringung in Bochum stoppen

Mit einem Forderungspapier namens „Inhumane Unterbringung von geflüchteten Menschen in Bochum stoppen!“ hat sich die Initiative „Treffpunkt Asyl Bochum“ am 20.11.2017 an die Stadt Bochum gewandt. In Bochum leben zurzeit 3.000 Flüchtlinge in städtischen Unterkünften. Die Initiative kritisiert, dass...

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Ehrenamtspreis 2018

Am 17. November 2018 wird wieder der Ehrenamtspreis verliehen! 

Die Bewerbungsfrist endet am 25.03.2018.Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 finden Sie hier.

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
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Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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