| LSBTIQ #WITHREFUGEES: 20.06.21 UNO-Flüchtlingshilfe startet Kampagne mit Spotify und vielen Künstler*innen

Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) startet die UNO-Flüchtlingshilfe die Kampagne #WITHREFUGEES gemeinsam mit Spotify Deutschland, um auf das Schicksal der über 80 Millionen Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen. Am Samstag und Sonntag (19. und 20.6.) übernimmt die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), die Cover einiger der erfolgreichsten Musik-Playlists auf Spotify Deutschland, darunter Deutschpop, Mainstage, Wilde Herzen, Entourage und Hot Hits. Zahlreiche bekannte Kunstschaffende engagieren sich dabei, unter anderem: Aurel Mertz, Clueso, Felix Lobrecht, Hazel Brugger & Thomas Spitzer, LEA, Linda Zervakis, Luisa Neubauer, Lune, Palina Rojinski, Provinz, Sally Lisa Starken & Ralph Ruthe, VIZE sowie Valerie Niehaus, Wolfgang Niedecken, Adnan Maral und Rolf Lassgard. Für die beiden Aktionstage rund um den Weltflüchtlingstag stellen sie ein Coverbild mit ihrem Porträtfoto bereit und zeigen sich unter dem Hashtag #withrefugees solidarisch an der Seite von geflüchteten Menschen weltweit. Die UNO-Flüchtlingshilfe bietet darüber hinaus viele digitale Interaktionselemente, um Solidarität für Geflüchtete zeigen zu können.

„Wir wollen mit unserer Kampagne zeigen, dass die Mehrheit in Deutschland für Mitmenschlichkeit und gegen Fremdenhass und Rassismus steht. Wir alle können unsere Solidarität mit Geflüchteten weltweit zeigen und wir freuen uns, gemeinsam mit Spotify und vielen Künstler*innen so ein klares Zeichen setzen zu können,“ kommentiert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe.

"Wir freuen uns, mit Spotify auch in diesem Jahr die #WITHREFUGEES"-Kampagne unterstützen zu können. Es ist uns ein Anliegen, mit kreativen Inhalten Menschen zu verbinden, Kommunikation zu fördern und den Austausch zwischen Kulturen zu unterstützen", sagt Michael Krause, General Manager Europe bei Spotify.

Wie kann man mitmachen?

Die UNO-Flüchtlingshilfe bietet im Rahmen der Kampagne, die sich unter dem Dreiklang Wir werden laut, wir werden sichtbar, wir stehen gemeinsam #withrefugees an die deutsche Zivilgesellschaft richtet, viele interaktive Mitmach-Möglichkeiten an: vom Profilrahmen bei Facebook, über einen Faktencheck hin zu speziellen Playlists bei Spotify und dem Podcast „Beweggründe“ können sich Menschen digital für Solidarität für Geflüchtete kundtun und gegen Fremdenhass positionieren. 

Pressemitteilung zum Download.

Mehr unter: 

https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/withrefugees

 

 

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Mit dem Ehrenamtspreis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchte einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

Keine Propaganda auf Kosten von Flüchtlingen! Argumentationshilfen gegen Vorurteile

Der Flüchtlingsrat NRW e.V. stellt Argumentationshilfen zur Entkräftung von Vorurteilen bereit. Neben dem Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand März 2021) haben wir zusätzlich eine ausführlichere Argumentationshilfe zur Entkräftung von Vorurteilen (Stand März 2021) erstellt.

Die Argumentationshilfen finden Sie hier.

Broschüre zum Engagement für Flüchtlinge in Landesunterkünften

Der Flüchtlingsrat NRW hat die Broschüre „Ehrenamtlich engagiert – für Schutzsuchende in und um Aufnahmeeinrichtungen des Landes NRW“ veröffentlicht (Stand Januar 2020).

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand Juni 2021, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.

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