| Lesehilfe AufenthG und AsylVfG neu wie im BGBl

Arbeitshilfen von Volker Maria Hügel, GGUA.

1) Das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) – eingearbeitet sind jeweils die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/95/EU gemäß BGBl vom 28. August 2013, ausgegeben am 5. September 2013 und das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von international Schutzberechtigten und ausländischen Arbeitnehmern vom 29. August 2013, ausgegeben am 5. September 2013. Inkrafttreten: Die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/95/EU treten am 1. Dezember 2013 in Kraft. Die Änderungen durch das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von international Schutzberechtigten und ausländischen Arbeitnehmern sind seit 6. September 2013 in Kraft mit Ausnahme der Umbenennungen von Daueraufenthalt-EG in Daueraufenthalt-EU, diese treten am 2. Dezember in Kraft;

2) Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) – eingearbeitet sind die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/95/EU gemäß BGBl v. 28. August 2013 ausgegeben am 5. September 2013 Inkrafttreten: Die Änderungen treten am 1. Dezember 2013 in Kraft. Lediglich die Änderungen der §§ 34a und 61 sind seit 06. September 2013 in Kraft.

 

Kurz-Fassung von Volker Maria Hügel:

Systematik der Qualifikationsrichtlinie in AsylVfG übertragen

§ 3a Verfolgungshandlungen [Art. 9 QRL]

§ 3b Verfolgungsgründe [Art. 10 QRL]

§ 3c Akteure, von denen Verfolgung ausgehen kann [Art. 6 QRL]

§ 3d Akteure, die Schutz bieten können [Art. 7 QRL]

§ 3e Interner Schutz [Art. 8 QRL]

Internationaler Schutz aufgewertet aber nicht Richtlinienkonform

Bei internationalem Schutz nur eingeschränkter Familiennachzug und keine
Gleichstellung mit Konventionsflüchtlingen

Freizügigkeit (nach 5 Jahren) auch für international Schutzberechtigte –
DA-EU

Arbeitsverbot neun Monate (statt ein Jahr) – kollidiert mit der neuen BeschV

Nationaler Menschenrechtsschutz abgewertet

Familiäre AE freier Zugang zur Erwerbstätigkeit

Kindernachzug auch ohne alleiniges Sorgerecht aber mit
Einverständniserklärung

NE nach AE gemäß § 28 Abs. 1 erfordert B1

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Mit dem Ehrenamtspreis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

Keine Propaganda auf Kosten von Flüchtlingen! Argumentationshilfen gegen Vorurteile

Der Flüchtlingsrat NRW e.V. stellt Argumentationshilfen zur Entkräftung von Vorurteilen bereit. Neben dem Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand Dezember 2019) haben wir zusätzlich eine ausführlichere Argumentationshilfe zur Entkräftung von Vorurteilen (Stand Juli 2020) erstellt.

Die Argumentationshilfen finden Sie hier.

Neue Broschüre zum Engagement für Flüchtlinge in Landesunterkünften

Der Flüchtlingsrat NRW hat die Broschüre „Ehrenamtlich engagiert – für Schutzsuchende in und um Aufnahmeeinrichtungen des Landes NRW“ veröffentlicht (Stand Januar 2020).

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2020, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.

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