| LSBTIQ, aktuelle Termine IDAHOBIT - Der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie am 17. Mai

"Der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie wurde 2004 ins Leben gerufen, um die Aufmerksamkeit auf die Gewalt und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und allen anderen Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen, Geschlechtsidentitäten oder -ausdrücken und Geschlecht zu lenken Eigenschaften."


In Familien, in sozialen Kreisen, bei der Arbeit oder in Sportvereinen müssen für viele Menschen ihre Sexualitäten, Geschlechtsidentitäten oder Geschlechtsmerkmale verborgen sein. Sie wandern den größten Teil ihres Lebens mit dem Stigma, sich zu schämen, wer sie sind.


Am 17. Mai wird am IDAHOBIT ein Teil dieser Stille gebrochen. Auch in diesem Jahr werden Zehntausende Menschen aus der LGBTI-Community das Wort ergreifen.
Auch wenn jedes Jahr ein „globales Schwerpunktthema“ gefördert wird, ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie keine zentrale Kampagne. Es ist ein Moment, in dem Tausende von Ideen und Initiativen zu einer einzigen Vision zusammenlaufen: Freiheit und Gleichheit für alle sexuellen, geschlechtsspezifischen und körperlichen Minderheiten.


Die Initiative wurde ursprünglich vom IDAHO-Komitee verwaltet und wird nun gemeinsam in Zusammenarbeit zwischen regionalen und thematischen Netzwerken verwaltet, um die Rechte von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen, Geschlechtsidentitäten oder -ausdrücken und Geschlechtsmerkmalen zu fördern. Diese Zusammenarbeit bringt Organisationen und Initiativen auf globaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene zusammen."


Trotz der Einschränkungen aufgrund von Sperr- und Distanzierungsmaßnahmen hat sich die Welt wieder auf den IDAHOBIT am 17. Mai vorbereitet. Mach mit beim globalen Lärm! Lassen Sie Ihre Stimme am 17. Mai 2020 hören.

Auf dieser Website hier wurden Veranstaltungen wie Live-Streams, Diskussionen, Lesungen und vieles mehr auf allen Kontinenten und bis nach Lesotho registriert oder die Rechte sexueller und geschlechtsspezifischer Minderheiten ebenso herausgefordert wie in Ägypten.

Unternehmen engagieren sich unter den gegenwärtigen Umständen so kreativ wie möglich. Ein großes Dankeschön an alle, die nicht durch die Covid19-Krise zum Schweigen gebracht werden, sondern uns alle daran erinnern, wie wichtig es heute mehr denn je ist, zusammenzuhalten und Wege zu finden, um in Verbindung zu bleiben.

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Mit dem Ehrenamtspreis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

Keine Propaganda auf Kosten von Flüchtlingen! Argumentationshilfen gegen Vorurteile

Der Flüchtlingsrat NRW e.V. stellt Argumentationshilfen zur Entkräftung von Vorurteilen bereit. Neben dem Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand Dezember 2019) haben wir zusätzlich eine ausführlichere Argumentationshilfe zur Entkräftung von Vorurteilen (Stand Juli 2020) erstellt.

Die Argumentationshilfen finden Sie hier.

Neue Broschüre zum Engagement für Flüchtlinge in Landesunterkünften

Der Flüchtlingsrat NRW hat die Broschüre „Ehrenamtlich engagiert – für Schutzsuchende in und um Aufnahmeeinrichtungen des Landes NRW“ veröffentlicht (Stand Januar 2020).

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2020, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.

Mehr dazu

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