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| Besonders Schutzbedürftige, Materialien, UMF, Arbeitshilfen Deutliche Kritik an fortgesetzter willkürlicher Trennung von Eltern und Kindern

Trotz des Urteils des EuGH vom 12. April 2018, das besagt, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ihr Recht auf Elternnachtzug behalten, so lange sie zum Zeitpunkt der Antragstellung minderjährig waren, selbst wenn sie in der Zwischenzeit volljährig geworden sind, werden in der deutschen Praxis noch immer Eltern und Kinder voneinander getrennt.

In einer gemeinsamen Stellungnahme vom Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF), JUMEN e.V., den Landesflüchtlingsräten und Pro Asyl wird diese Praxis deutlich kritisiert. Das Argument des Auswärten Amts, das Urteil sei aufgrund des nierderländischen Kontexts nicht auf deutsches Recht übertragbar, wird als fadenscheinige Ausrede betrachtet.

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Ehrenamtspreis 2018

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW geht an Initiative aus Bedburg-Hau

Das Video der Initiative aus Bedburg-Hau finden Sie hier, sowie hier die Pressemitteilung von der Verleihung.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann zum Jahresbeginn 2019 unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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