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FÄLLE VON ABSCHIEBUNGEN AUS DEM KRANKENHAUS

Einzelfälle gesucht!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie folgenden Aufruf der IPPNW sowie den zugehörigen Flyer am Ende dieser Mail.

Herzliche Grüße
Ihr Flüchtlingsrat NRW

 

++++++++++++++++ KEINE ABSCHIEBUNGEN AUS DEM KRANKENHAUS +++++++++++++++++++++

Liebe Mitstreiter*innen und Kolleg*innen vom Flüchtlingsrat,

Für eine Kampagnenentwicklung zum Thema „Keine Abschiebungen aus dem Krankenhaus - Ärztliches Ethos verteidigen!“ (Arbeitstitel) suchen wir, der Arbeitskreis Geflüchtete & Asyl der IPPNW, gut dokumentierte (anonymisierte) Einzelfälle von Menschen, die trotz schwerer gesundheitlicher Probleme, insbesondere aus stationärer Behandlung, abgeschoben wurden oder Abschiebeversuche aus einer Klinik erlitten haben (siehe auch Flyer im Anhang).

Falls Sie von einem solchen Vorfall Kenntnis haben/bekommen und bereit sind, darüber zu sprechen oder diesen zu dokumentieren, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per Email oder Telefon mit  Anne Jurema: jurema@ippnw.de oder 030-69807417. Bei Fragen oder Anregungen auch gern bei uns melden.

Diese Daten wären wichtig:

- Medizinischer Aufenthaltsgrund

- Genaue Beschreibung: Was ist passiert?

- Woran genau hat es gelegen, dass die Abschiebung nicht verhindert werden konnte/wurde?

- Oder auch: Wie konnte der Abschiebeversuch verhindert werden?

 VIELEN DANK FÜR IHRE/EURE MITWIRKUNG.

Gerne diese Anfrage auch weiterleiten!

Herzliche Grüße,

Anne Jurema
für den Arbeitskreis Geflüchtete & Asyl der IPPNW

 

**********************
Anne Jurema
Referentin für Soziale Verantwortung
IPPNW - Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/
Ärzte in sozialer Verantwortung
Körtestr. 10
10967 Berlin
Tel. 030 / 69 80 7417
Fax 030/ 6938166
Email: jurema@ippnw.de
Web: www.ippnw.de

 

 

 


Flüchtlingsrat NRW e.V.
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44803 Bochum

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