EU-Flüchtlingspolitik


Aufnahmeeinrichtungen des Landes Neue EAE in Burbach

Die ehemalige Siegerland-Kaserne in Burbach wird eine zunächst temporäre Notunterkunft und Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge. Dies geht aus Artikeln von 'Der Westen' und 'dorfinfo' hervor. Laut 'Der Westen' sollen zunächst 150, später bis zu 500 Flüchtlinge ab September in Burbach...

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Unterbringung in den Kommunen VVN-Stellungnahme zur Unterbringung Essen

Stellungnahme der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten vom 31. August 2013 zum „Rahmenkonzept zur Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern“.
Die VVN-BdA Essen fordert nachdrücklich den Rat der Stadt Essen auf, das von der Stadtverwaltung...

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Unterbringung in den Kommunen Frintrop: Menschenwürde auch für Flüchtlinge

Forderung von Pro Asyl / Flüchtlingsrat Essen, August 2013:
Angesichts steigender Flüchtlingszahlen ist die Diskussion über die Unterbringung von Flüchtlingen auch in Essen voll entbrannt. Durch den stetigen Abbau von Flüchtlingsunterkünften in Essen haben Verwaltung und Politik versäumt, Reserven...

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Schreiben des NRW-Ministeriums für Bauen und Wohnen(MBWSV NRW) vom 17.  Oktober 2012 zum Anspruch Geduldeter auf Wohnberechtigungsscheine: Dieser wird bejaht mit Verweis auf den Erlass vom 30.01.2012 zum Vollzug des Gesetzes zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen...

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LG Marburg, 13.11.2008: In dem Urteil (Az: 2 Ns 4 Js 1534/08) vom 13. November 2008 des Landgerichtes Marburg wird die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Amtsgerichts Frankenberg vom 26.05.2008 für Recht erkannt.
Das Amtsgericht Frankenberg hatte einen 35-jährigen Afghanen, der...

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OVG Magdeburg, 26.10.2011: Das Oberverwaltungsgericht in Magdeburg hat am 26.10.2011 entschieden, dass es keine Grundlage für das Erheben einer Gebühr für so genannte Verlassenserlaubnisse gibt (Az. 2 L 44/10). Bislang verlangten einige Ausländerbehörden in Sachsen-Anhalt eine Gebühr von 10,00 Euro...

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Rechtsprechung Keine Unterbringung im Gewerbegebiet

VGH Baden-Württemberg, 14.03.2013: Eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber sei in einem Gewerbegebiet grundsätzlich nicht zulässig, weil sie wohnähnlichen Charakter habe und sich eine solche Nutzung nicht mit der typischen Eigenart eines Gewerbegebiets vertrage.
Nach einer Entscheidung des...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand April 2019) kann demnächst wieder gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen@frnrw.de bestellt werden (Vorbestellungen nehmen wir auch jetzt schon entgegen).

Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand Juni 2019, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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