Bundes- und Landesaufnahmeprogramme

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Flüchtlinge gezielt aus dem Ausland aufzunehmen. Dazu zählten in den letzten Jahren mehrere Bundes- und Landesaufnahmeprogramme für syrische Staatsangehörige. Resettlement und Relocation sind weitere Optionen. Außerdem erklären sich immer mehr Kommunen zur humanitären Aufnahme von Flüchtlingen bereit. Hier finden Sie eine Auswahl der Kommunen in NRW, die sich speziell mit der Aufnahme aus Seenot geretteter Flüchtlinge befasst haben.



Bundes- und Landesaufnahmeprogramme, Erlasse, Aufnahmeprogramme, Erlasse Schleswig-Holstein: 9. Verlängerung der Landesaufnahmeanordnung SH für syrische Familienangehörige

Anbei finden Sie die Anordnung zur Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen nach § 23 Abs 1 AufenthG für syrische Flüchtlinge, die eine Aufnahme durch ihre in Schleswig-Holstein lebenden Verwandten beantragen (Landesregelung - L-AAO). Die erstmalige Anordnung wurde im August 2013 erlassen, dies ist die...

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Pressemitteilungen, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Kundgebung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin

Presseerklärung des Flüchtlingsrat Hamburg vom 10. April 2019: Presseerklärung und Presseeinladung zur Kundgebung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin, Freitag, 12. April 2019, 10:30 Uhr anlässlich der Gerichtsverhandlung zur Klage des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. gegen das Bundesland...

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Aktuell, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Arbeitsagentur: Die meisten Flüchtlingsbürgen müssen nicht zahlen

Artikel des Evangelischen Pressedienstes vom 6. März 2019: 

Flüchtlingsbürgen sollen von staatlichen Rückforderungen von Sozialleistungen in den meisten Fällen verschont werden. Das geht aus einer Weisung der Bundesagentur in Nürnberg an die gemeinsam mit den Kommunen betriebenen Jobcenter...

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Anbei finden Sie eine Weisung der Bundesagentur für Arbeit vom 1. März 2019. Die Weisung befasst sich mit dem Umgang der Erstattungsforderungen aus Verpflichtungserklärungen nach §§ 68, 68a Aufenthaltsgesetz im Rahmen der Landesaufnahmeprogramme. 
Mit der Weisung werden Regelungen zum Umgang mit...

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Anbei finden Sie ein Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 11. Februar 2019.
Das Oberverwaltungsgericht setzt sich mit der Rechtmäßigkeit der von Jobcentern erlassenen Rückforderungsbescheide auseinandersetzt, welche derzeit viele der sogenannten „Flüchtlingsbürgen“ befassen. Das...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand April 2019) kann demnächst wieder gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen@frnrw.de bestellt werden (Vorbestellungen nehmen wir auch jetzt schon entgegen).

Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand Juni 2019, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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