Aufnahme von Flüchtlingen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Flüchtlinge gezielt aus dem Ausland aufzunehmen. Dazu zählten in den letzten Jahren mehrere Bundes- und Landesaufnahmeprogramme für syrische Staatsangehörige. Resettlement und Relocation sind weitere Optionen. Außerdem erklären sich immer mehr Kommunen zur humanitären Aufnahme von Flüchtlingen bereit. Hier finden Sie eine Auswahl der Kommunen in NRW, die sich speziell mit der Aufnahme aus Seenot geretteter Flüchtlinge befasst haben.


Pressemitteilungen, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Kundgebung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin

Presseerklärung des Flüchtlingsrat Hamburg vom 10. April 2019: Presseerklärung und Presseeinladung zur Kundgebung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin, Freitag, 12. April 2019, 10:30 Uhr anlässlich der Gerichtsverhandlung zur Klage des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. gegen das Bundesland...

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Anbei finden Sie einen Plenarantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 2. April 2019:
Mehr als 68 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie  fliehen  vor  Verfolgung,  vor  Krieg,  Gewalt  und  auch    vor  den  Folgen  des  Klimawandels.  Mehr ...

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Aufnahme von aus Seenot geretteten Flüchtlingen 28.03.2019 – Olsberg – beschlossen

Auf Antrag der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen schließt sich der Rat der Stadt Olsberg am 28.03.2019 einstimmig der Initiative der Oberbürgermeisterinnen von Düsseldorf, Köln und Bonn an. Diese hatten im Juli 2018 in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel die Wiederaufnahme der...

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Aufnahme von aus Seenot geretteten Flüchtlingen 14.03.2019 – Krefeld – beschlossen

Der Rat der Stadt Krefeld beschließt am 14.03.2019 einen Antrag, den die Ratsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke sowie vier einzelne Ratsmitglieder auf Initiative der Seebrücke Krefeld eingebracht hatten.
Der umfangreiche Beschluss sieht vor, dass die Stadt Krefeld aus Seenot...

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Aufnahme von aus Seenot geretteten Flüchtlingen 27.02.2019 – Willich – teilweise beschlossen

Am 27.02.2019 erklärt der Rat der Stadt Willich einstimmig seine Bereitschaft, bis zu 15 Flüchtlinge zusätzlich zur regulären Zuweisungsquote aufzunehmen, wenn diese durch die Bezirksregierung zugewiesen werden können. Der ursprüngliche Antrag des Arbeitskreis Fremde e.V. (AKF), der speziell die...

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Aktuell, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Arbeitsagentur: Die meisten Flüchtlingsbürgen müssen nicht zahlen

Artikel des Evangelischen Pressedienstes vom 6. März 2019: 

Flüchtlingsbürgen sollen von staatlichen Rückforderungen von Sozialleistungen in den meisten Fällen verschont werden. Das geht aus einer Weisung der Bundesagentur in Nürnberg an die gemeinsam mit den Kommunen betriebenen Jobcenter...

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Anbei finden Sie eine Weisung der Bundesagentur für Arbeit vom 1. März 2019. Die Weisung befasst sich mit dem Umgang der Erstattungsforderungen aus Verpflichtungserklärungen nach §§ 68, 68a Aufenthaltsgesetz im Rahmen der Landesaufnahmeprogramme. 
Mit der Weisung werden Regelungen zum Umgang mit...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann ab sofort gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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