In eigener Sache

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen, Aktionen und Veranstaltungen, unseren Newletter über die wichtigsten flüchtlingspolitischen Neuigkeiten, und unser Schnellinfo.

Unsere Ansprechpartnerin für die Medien ist Geschäftsführerin Birgit Naujoks:
Telefon: 0234 - 587315 77
E-Mail:

Darüber hinaus stellen wir Ihnen eine Auswahl an Berichten und Interviews zusammen, in denen der FRNRW zu Wort kommt.





Der FRNRW in den Medien Der zweite nordrhein-westfälische Flüchtlingsgipfel

In Düsseldorf fand am 15.04.2015 der zweite nordrhein-westfälische Flüchtlingsgipfel statt, zu dem die rot-grüne Landesregierung VertreterInnen aus Politik, Verwaltung, Kirchen, Wohlfahrts- und Flüchtlingsorganisationen eingeladen hatte. Birgit Naujoks vertrat als Geschäftsführerin den...

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Viele Ehrenamtliche möchten sich derzeit für Flüchtlinge einsetzen. Wie das geht und was man dabei beachten sollte, thematisiert ein Zeitungsartikel der WAZ vom 14.04.2015. Antonia Kreul, Referentin des Flüchtlingsrates NRW e.V., stand dem Autoren des Artikels für Fragen zur Verfügung und wird in...

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Presseerklärungen des FRNRW Dülmen: Abschiebung aus der Psychiatrie

Pressemitteilung des Flüchtlingsrat NRW e.V. vom 31. März 2015:
Die Ausländerbehörde Coesfeld hat am 25. März den iranischen Asylsuchenden Shahab F. aus der Psychiatrie heraus nach Rumänien rücküberstellt. Der 34-Jährige war in der Woche zuvor wegen eines Suizidversuchs eingewiesen worden. Der...

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Presseerklärungen des FRNRW Kosovaren sind keine Flüchtlinge zweiter Klasse

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats NRW e.V. vom 19. März 2015:
Seit kurzem hängt die Bezirksregierung Arnsberg sogenannte „Merkblätter“ in Landesaufnahmeeinrichtungen aus, in denen Flüchtlinge aus dem Kosovo untergebracht sind. Diese Blätter fordern die Betroffenen kollektiv zur freiwilligen...

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Presseerklärungen des FRNRW Filmvorführung „persona non data“ im Haus der Begegnung

Pressemitteilung des FR NRW vom 13. März 2015:
Der Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen  e.V., Der Paritätische  Bochum und das Haus der Begegnung laden gemeinsam zu einer Präsentation des Filmes "persona non data" am 17.03.2015, um 19:30 Uhr nach Bochum ein.
Der Dokumentarfilm lässt 14 Flüchtlinge...

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Der FRNRW in den Medien „Regenbogenland“ für Flüchtlinge

Die taz berichtet am 17.02.2015 über ein von der Bezirksregierung Arnsberg per Ordnungsverfügung beschlagnahmtes Gebäude, in dem nun Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Antonia Kreul, Referentin beim Flüchtlingsrat NRW e.V., kritisiert die Beschlagnahmung als falsches Signal in Richtung der...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand April 2019) kann demnächst wieder gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen@frnrw.de bestellt werden (Vorbestellungen nehmen wir auch jetzt schon entgegen).

Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand Juni 2019, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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