Publikationen

Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung hat im März 2015 und im Juni 2014 zwei Online-Broschüren zum Thema Antiziganismus herausgegeben.
AK Antiziganismus im DISS (Hg.): Stimmungsmache. Extreme Rechte und antiziganistische Stimmungsmache. Analyse und Gefahreneinschätzung am Beispiel...

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Publikationen Roman: "Das Kontingent"

Neuerscheinung "Das Kontingent" - ein Roman über 49 syrische Flüchtlinge auf ihren gefährlichen Weg nach Europa von Stefan G. Rohr.
Syrische Flüchtlingsschicksale, IS-Terror und die Flucht einer Gruppe von Menschen über die Türkei nach Griechenland bis in die Sicherheit nach Deutschland stehen im...

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Publikationen Rechte haben und Recht bekommen

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. hat eine Broschüre herausgegeben mit den wichtigsten Informationen für Asylberechtigte, Flüchtlinge und Menschen mit subsidiärem Schutzstatus, Stand November 2014.
Die vorliegende Broschüre richtet sich speziell an Menschen, die hier in Deutschland einen...

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Filmreihe des Medienprojekts Wuppertal: In dieser Dokumentarfilmreihe zum Thema »Antiziganismus« kommen Sinti und Roma selber zu Wort. Anstelle weiterer Fremdbeschreibungen und Reden über stehen im Zentrum der Filme Selbstbeschreibungen von Sinti und Roma verschiedener Generationen sowie die...

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EU-Flüchtlingspolitik, Publikationen The human cost of Fortress Europe

Englischsprachicher Bericht von Amnesty International. Aus der dazugehörigen Pressemitteilung: "Zwischen 2007 und 2013 hat die EU fast zwei Milliarden Euro für den Bau von Zäunen, hochentwickelten Überwachungssystemen und Grenzkontrollen ausgegeben. Nur 700 Millionen Euro aus dem EU-Budget flossen...

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Publikationen Mein Weg von Kongo nach Europa

Buchvorstellung: Autobiografische Erzählung "Mein Weg vom Kongo nach Europa" von dem Kongolesen Emmanuel Mbolela. Anbei die Buchvorstellung als Radiobeitrag unter oe1.orf.at. "Politische Verfolgung oder grenzenlose Armut treibt viele Menschen aus ihrer afrikanischen Heimat nach Europa, oft endet...

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Publikationen Roman: Nennen wir sie Eugenie

Eugenie steht für viele Flüchtlinge mit ähnlichen und doch immer ganz persönlichen Schicksalen. Die Grundzüge ihrer Geschichte sind einem realen „Fall“ entliehen.
Eugenie lebt im Senegal, sie liebt eine Frau, mit der sie eine heimliche Beziehung führt, da im Senegal Homosexualität unter Strafe...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann ab sofort gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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