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EINZELFÄLLE DES FAMILIENNACHZUGSVERFAHREN GESUCHT

Liebe Mitglieder,


untenstehend leiten wir Ihnen/euch eine Anfrage des Flüchtlingsrats Niedersachsen im Auftrag von Pro Asyl weiter.
Wenn Sie/ihr in Kontakt mit Menschen aus den unten aufgeführten Wahlkreisen stehen/steht, die entsprechende Probleme beim Familiennachzug haben, oder weitere lokale Ansprechpartner*innen kennen/kennt, bitten wir Sie/euch, sich direkt bei Annika Hesselmann (ahe@nds-fluerat.org) zurückzumelden. Bitte setzen/setzt uns (info@frnrw.de) bei entsprechenden Rückmeldungen in Kenntnis (CC).

 

Viele Grüße
Ihr/Euer Flüchtlingsrat NRW

 

 

 

Am 18.05.2021, dem Tag der Familien, haben Hilde Mattheis und Volker Kauder einen Aufruf veröffentlicht. Darin werden die derzeitigen Hürden des Familiennachzugsverfahrens kritisiert und Folgendes gefordert:

  1. Das vereinbarte Kontingent von 1000 Menschen pro Monat zur Familienzusammenführung sofort zu erfüllen und mittelfristig subsidiär Schutzberechtigte mit Flüchtlingen gleichzustellen, denn das Grundrecht auf den Schutz der Familie gilt universell.
  2. Die schnellere Bearbeitung von Visa-Anträgen durch bessere personelle Ausstattung in den Auslandsvertretungen und die Schaffung von Möglichkeiten der digitalen Beantragung von Visaanträgen zu gewährleisten

Pro Asyl möchte diese Forderungen untermauern, indem Fallbeispiele aus dem Wahlkreis der jeweiligen Unterzeichner:innen an diese herangetragen werden. Darin sollen Probleme beim Familiennachzug deutlich werden (lange Warte- oder Bearbeitungszeiten, Einschränkungen für sub. Schutzberechtigte, Forderung von nicht-beschaffbaren Dokumenten etc.).

Nun sind mein Kollege Karim Alwasiti und ich auf der Suche nach Fallbeispielen aus den jeweiligen Wahlkreisen. Auch die folgenden Wahlkreise in NRW sind vertreten:

124: Steinfurt I, Borken I

149: Olpe, Märkischer Kreis I

117: Oberhausen, Wesel III

087: Aachen I

144: Unna I

139: Ennepe-Ruhr-Kreis

128: Steinfurt III

095: Köln III

107: Düsseldorf II

103: Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis I

126: Borken II

NRW

121: Recklinghausen I

133: Herford, Minden-Lübbecke II

109: Mönchenglattbach

Kennen Sie ggf. Fälle, die sich dazu eigenen würden, sie als Fallskizze zusammenzufassen und an den jeweiligen Abgeordneten weiterzugeben?

Es besteht immer eine kleine Chance, dass die betreffenden MdB sich diesem Fall annehmen und die Bearbeitung vorantreiben, aber versprechen kann man dies leider nicht.

Wir freuen uns über Hinweise jeder Art. Auch Telefonnummern von lokalen Ansprechpartner:innen wären hilfreich.

Viele Grüße

-- 
Annika Hesselmann

Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Röpkestr. 12 | 30173 Hannover

 

 


Flüchtlingsrat NRW e.V.
Wittener Straße 201
44803 Bochum

fon   0234 – 587315 - 60
fax:  0234 – 587315 - 75
mail: info@frnrw.de


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