Bundes- und Landesaufnahmeprogramme

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Flüchtlinge gezielt aus dem Ausland aufzunehmen. Dazu zählten in den letzten Jahren mehrere Bundes- und Landesaufnahmeprogramme für syrische Staatsangehörige. Resettlement und Relocation sind weitere Optionen. Außerdem erklären sich immer mehr Kommunen zur humanitären Aufnahme von Flüchtlingen bereit. Hier finden Sie eine Auswahl der Kommunen in NRW, die sich speziell mit der Aufnahme aus Seenot geretteter Flüchtlinge befasst haben.


Pressemitteilungen, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Kundgebung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin

Presseerklärung des Flüchtlingsrat Hamburg vom 10. April 2019: Presseerklärung und Presseeinladung zur Kundgebung vor dem Verwaltungsgericht Schwerin, Freitag, 12. April 2019, 10:30 Uhr anlässlich der Gerichtsverhandlung zur Klage des Flüchtlingsrats Hamburg e.V. gegen das Bundesland...

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Aktuell, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Arbeitsagentur: Die meisten Flüchtlingsbürgen müssen nicht zahlen

Artikel des Evangelischen Pressedienstes vom 6. März 2019: 

Flüchtlingsbürgen sollen von staatlichen Rückforderungen von Sozialleistungen in den meisten Fällen verschont werden. Das geht aus einer Weisung der Bundesagentur in Nürnberg an die gemeinsam mit den Kommunen betriebenen Jobcenter...

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Anbei finden Sie eine Weisung der Bundesagentur für Arbeit vom 1. März 2019. Die Weisung befasst sich mit dem Umgang der Erstattungsforderungen aus Verpflichtungserklärungen nach §§ 68, 68a Aufenthaltsgesetz im Rahmen der Landesaufnahmeprogramme. 
Mit der Weisung werden Regelungen zum Umgang mit...

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Anbei finden Sie ein Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 11. Februar 2019.
Das Oberverwaltungsgericht setzt sich mit der Rechtmäßigkeit der von Jobcentern erlassenen Rückforderungsbescheide auseinandersetzt, welche derzeit viele der sogenannten „Flüchtlingsbürgen“ befassen. Das...

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Pressemitteilungen, Bundes- und Landesaufnahmeprogramme Aymaz/Polat: Lösung für alle Flüchtlingsbürgen statt Einzelfallprüfung

Pressemitteilung der GRÜNE Fraktion im Landtag NRW vom 12. Februar 2019: 
Berivan Aymaz, flüchtlings- und integrationspolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW, und Filiz Polat, migrations- und integrationspolitische Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion, appellieren an die...

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann ab sofort gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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