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| Ehrenamtspreis Ablauf des Bewerbungsverfahrens 2018

Wer konnte sich bewerben?

Die Ausschreibung hat sich sowohl an „Neulinge“, deren Arbeit sich durch einen besonders innovativen Ansatz auszeichnet, als auch an solche Personen oder Initiativen, die sich durch ihr langfristiges Engagement verdient gemacht haben, gerichtet. Wir haben auch Bewerbungen von Flüchtlingsselbstorganisationen begrüßt. Voraussetzung für eine Bewerbung war, dass die Arbeit (auch) in Nordrhein-Westfalen stattfindet. 

Der Preis?

Der Preis für den ersten Platz war mit 500 Euro dotiert. 

Wie lief das Auswahlverfahren ab?

Aus allen eingegangenen Bewerbungen hat eine fachkundige Jury eine Vorauswahl getroffen. Die ausgewählten Initiativen bzw. Einzelpersonen wurden im Laufe des Sommersemesters filmisch porträtiert und im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt. Auf der Preisverleihung wurde der durch die Jury ausgewählte Gewinner des Ehrenamtspreises des Flüchtlingsrates NRW verkündet. Anschließend hat dieser das Preisgeld erhalten. 

Wie konnte man sich bewerben?

BewerberInnen haben bis Ende März das Bewerbungsformular und die Einverständniserklärung ausfüllen müssen, um sich zu nominieren. Beides sollte bevorzugt per E-Mail an die Geschäftsstelle gesendet werden.

Es war zu beachten, dass zumindest die Einverständniserklärung einmal ausgedruckt, unterschrieben und wieder eingescannt werden musste, weil wir in jedem Fall eine Unterschrift hierfür benötigt haben. 

Bis wann konnte man sich bewerben? 

Die Bewerbungsfrist hat am 25.03.2018 geendet. Damit hat das Auswahlverfahren gestartet.

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann zum Jahresbeginn 2019 unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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