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| Stellenanzeigen Stellenausschreibung von BackUp - Beratung für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt

Anbei finden Sie eine aktuelle Stellenausschreibung von "BackUp - Beratung für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt":


Die vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen und der Stadt Dortmund geförderte Opferberatung „BackUp – Beratung für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt“ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Berater/in.


Sie erwartet:

  • eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
  • die Vergütung erfolgt angelehnt an TV-L
  • Die Stelle ist in Teilzeit oder mit einem Umfang von 40 Wochenstunden zu besetzen und ist zunächst bis zum 31.12.2019 befristet (eine Verlängerung ist möglich).
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Ehrenamtspreis 2018

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW geht an Initiative aus Bedburg-Hau

Das Video der Initiative aus Bedburg-Hau finden Sie hier, sowie hier die Pressemitteilung von der Verleihung.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann zum Jahresbeginn 2019 unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

[weiterlesen]

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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