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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen, Unsicheres Afghanistan Erneuter Abschiebungsflug ins Risikogebiet Afghanistan

Pressemitteilung von PRO ASYL vom 13. November 2018: PRO ASYL kritisiert Ignoranz der AbschiebungspraxisObwohl sich die Situation in Afghanistan laufend verschlechtert, schickt die Bundesregierung am heutigen Dienstag vom Flughafen Halle/Leipzig aus zum 18. Mal Menschen zurück in Lebensgefahr. PRO...

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Aktuell, In eigener Sache, Presseerklärungen des FRNRW Terminankündigung: Verleihung des Ehrenamtspreises 2018 des Flüchtlingsrats NRW

Bochum, den 8.11.2018Pressemitteilung 10/2018Auszeichnung ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsarbeit in der Zeche Carl in Essen.
Der Flüchtlingsrat NRW vergibt am 17. November 2018 zum zweiten Mal seinen Ehrenamtspreis zusammen mit Amnesty International und dem DGB NRW. Damit möchte er...

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Aktuell, Pressemitteilungen, EU-Flüchtlingspolitik PRO ASYL zum Seehofer-Deal mit Griechenland

Pressemitteilung von PRO ASYL vom 7. November 2018: Illegale Zurückweisungen an deutscher Grenze sind die Folge Heute diskutiert der Bundestag in einer Fragestunde über das deutsch-griechische Zurückweisungsabkommen (Frage 48 f). Report Mainz und zuvor die Partnerorganisation von PRO ASYL, Refugee...

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Pressemitteilung von PRO ASYL vom 23. Oktober 2018: PRO ASYL kritisiert Zahlendebatte und politische Reaktionen als absurdPRO ASYL kritisiert die Debatte um Zurückweisung von Asylsuchenden an Deutschlands Grenzen als absurd. Die Öffentlichkeit und die Opposition gehen fälschlicherweise von minimalen...

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Pressemitteilungen, Abschiebung & Ausreise, EU-Flüchtlingspolitik Deutschland setzt Dublin-Abschiebungen mit brachialer Gewalt durch

Pressemitteilung von Ulla Jelpke, Die Linke, vom 18. Oktober 2018: „Die Abschiebungspolitik verroht zunehmend. Familien werden getrennt, Betroffene werden mit Festhaltegurten gefesselt, es kommt zu Demütigungen und Schlägen – das ist einfach erschreckend. Und wenn sich bewahrheiten sollte, dass im...

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Pressemitteilungen, Aktuell, Prognose zur „Obergrenze“ erweist sich als falsch

Pressemitteilung von Ulla Jelpke, Die Linke, vom 10. Oktober 2018:
„Nicht über 200.000, sondern vermutlich weniger als 160.000 Flüchtlinge werden 2018 im Saldo nach Deutschland kommen. Die Prognose von Bundesinnenminister Seehofer, die von der CSU gesetzte Obergrenze von 200.000 werde...

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Pressemitteilungen Menschenwürde statt Abschiebehysterie!

Pressemitteilung des Bayerischen Flüchtlingsrat vom 4. Oktober 2018:
3.300 Organisationen, Helferkreise, Ehrenamtliche und Einzelpersonen appellieren an die bayerischen Wähler*innen: Flüchtlinge haben keine Stimme bei der Wahl zum Bayerischen Landtag. Bitte bedenken Sie deren Situation bei Ihrer...

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Ehrenamtspreis 2018

Die diesjährige Preisverleihung wird am Samstag, dem 17. November 2018, von 15 bis 19 Uhr in der Zeche Carl in Essen stattfinden. Das siebte Video, welches im Rahmen des Ehrenamtspreis 2018 veröffentlicht wurde finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 sowie das Programmheft finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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