| Stellenanzeigen Stellenausschreibung des IDA e.V. für die Opferberatung Rheinland

Anbei finden Sie eine Stellenausschreibung des IDA e.V. für die Opferberatung Rheinland:

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) sucht für die Opferberatung Rheinland (OBR) – vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung der in Aussicht gestellten Förderung – ab dem 01. April 2019 oder früher

Berater_innen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Aufgabenbereiche:

  • Aufsuchende psychosoziale Beratung und Unterstützung von Betroffenen in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln
  • Begleitung und Beistand in juristischen Zusammenhängen
  • Begleitung zu Behörden und Vermittlung ärztlicher oder therapeutischer Hilfe
  • Unterstützung bei der Beantragung von Entschädigungsleistungen
  • Recherche zur Unterbreitung eines Unterstützungsangebots
  • Fallbezogene Öffentlichkeitsarbeit
  • Gremien und Netzwerkarbeit

Voraussetzungen:

  • Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften, Psychologie oder vergleichbare Qualifikationen
  • Erfahrungen in psychosozialer Beratungstätigkeit bzw. Erfahrungen in der Beratungsarbeit mit Gruppen potenziell Betroffener
  • Vertiefte Kenntnisse in einem oder mehreren der Themenfelder: Rassismus, Antisemitismus und anderen Ideologieelementen rechter Gewalt
  • Kenntnisse rechtlicher Grundlagen
  • Kenntnisse in einer beratungsrelevanten Fremdsprache
  • Teamfähigkeit, inhaltliche und zeitliche Flexibilität, persönliches Engagement
  • Fähigkeit zu eigenverantwortlichem und strukturierten Arbeiten

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche Arbeit in einem gesellschaftspolitisch relevanten Tätigkeitsbereich
  • Supervision, kollegiale Beratung
  • Fachliche Weiterbildung
  • Partizipative Mitgestaltung der Arbeit
  • Vergütung in Anlehnung an TV-L 11


Es sollen mehrere Stellen mit einem Arbeitsumfang zwischen 75 und 100 % einer vollen Stelle besetzt werden. Der Arbeitsort ist Düsseldorf. Die Stellen sind wegen der jährlichen Förderung aus Landesmitteln zunächst befristet bis zum 31.12.2019. Eine Weiterbeschäftigung über den 31.12.2019 hinaus wird angestrebt.

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann zum Jahresbeginn 2019 unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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