| Stellenanzeigen Sozialarbeiter*in/Sozialpädagog*in für PSZ Düsseldorf

Das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Sozialarbeiter*in/Sozialpädagog*in (Dipl., B.A., M.A.).
oder Fachkraft mit vergleichbarer Qualifikation
für  39 Stunden pro Woche (Teilzeitstellen sind ebenfalls möglich),
projektbedingt zunächst befristet bis zum 31.12.2019 mit Perspektive auf Verlängerung.

Wir wünschen uns eine Mitarbeiter*in mit folgenden Qualifikationen und Qualitäten:

  • Fundierte, praxiserprobte Kenntnisse in rechtlichen Fragen der Flüchtlingssozialarbeit, also vor allem im Asyl- und Aufenthaltsrecht und in sozialrechtlichen Fragen
  • Interkulturelle Kompetenz, die Bereitschaft, eigene Vorurteile zu reflektieren
  • Fähigkeit zu traumasensibler Arbeit
  • Gewandter Umgang im Kontakt mit Behörden, Ehrenamtlichen und anderen Kontaktpersonen der Klient*inen
  • Fähigkeit zu berufsübergreifender Vernetzung (v.a. Psychotherapeut*innen, Jurist*innen, Mediziner*innen)
  • Freude an der Zusammenarbeit in einem multiprofessionalen Team, Identifikation mit der psychosozialen Arbeitsweise des PSZ
  • Offenheit und Flexibilität in neuen Situationen, Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit bei klienten-, team- und projektbezogenen Aufgaben
  • Sprachkenntnisse in einer oder mehreren Muttersprachen der Klient*innen und eigene Migrationserfahrungen sind von Vorteil


Die Aufgaben:

  • Fallmanagement und Flüchtlingssozialarbeit mit traumatisierten Flüchtlingen in der Stadt Düsseldorf
  • Clearinggespräche zur Einschätzung der aktuellen Bedarfe neu angemeldeter Asylsuchender
  • Fallbezogene Kooperation mit Teamkolleg*innen sowie Kooperation mit externen Psychotherapeut*innen, Ärzt*innen, Sozialarbeiter*nnen und Ehrenamtlichen
  • Mitarbeit in Arbeitskreisen
  • Asylverfahrens- und Sozialberatung
  • Beteiligung an Fortbildungsangeboten des PSZ für den Gesundheits- und Sozialbereich


Es erwartet Sie:

  • ein engagiertes, erfahrenes und lebendiges Team
  • ein anregendes Arbeitsfeld mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen  
  • regelmäßige Fall- und Teamsupervisionen
  • Möglichkeiten zur Fortbildung
  • Vergütung nach BAT KF Neu in Anlehnung an TvÖD


Bewerbungen bitte – gern per Post, aber auch per E-Mail – sobald wie möglich an:
Barbara Eßer, Leitung Verfahrens- und Sozialberatung, PSZ – Benrather Str. 7- 40213 Düsseldorf, esser@psz-duesseldorf.de
Für Rückfragen steht  Ihnen Frau Eßer unter Tel. 0177-3498743 zur Verfügung.

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Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW

Der Flüchtlingsrat NRW verlieh den Ehrenamtspreis erstmals 2016 anlässlich seines dreißigjährigen Bestehens. Mit diesem Preis möchte der Flüchtlingsrat NRW das ehrenamtliche Engagement von in der Flüchtlingshilfe aktiven Initiativen und Einzelpersonen in NRW ehren und diese in ihrer Arbeit stärken.

Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis finden Sie hier.

Forum Landesunterbringung


Neues Webforum "Flüchtlinge in Landesaufnahmeeinrichtungen in NRW (WFL.NRW)" jetzt online!
Das Webforum möchten einen Einblick in die Situation von Flüchtlingen in Landesaufnahmeeinrichtungen ermöglichen.

Das Webforum finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" (Stand April 2019) kann demnächst wieder gegen Erstattung der Portokosten unter initiativen@frnrw.de bestellt werden (Vorbestellungen nehmen wir auch jetzt schon entgegen).

Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


100 Jahre unschuldig in Haft!

„100 Jahre Abschiebehaft” richtet sich an alle, die sich für Abschiebehaftgefangene einsetzen (wollen) und von einer Gesellschaft ohne Abschiebehaft träumen. Bisher sind bereits zwei Veranstaltungen geplant: 

  • 10.-12.05.2019: Dezentrale Aktionstage vor allen Abschiebegefängnissen
  • 31.08.2019: Großdemo in Büren und Paderborn (Infos hier)

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Gefördert u.a. durch:

Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

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