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| Aktuell, Bildung & Arbeit GGUA zum Referentenentwurf des Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Anlässlich des Referentenentwurf zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz hat die GGUA ein Papier veröffentlicht.

https://www.frnrw.de/aktuell/artikel/f/r/referentenentwurf-fachkraefteeinwanderungsgesetz.html

Das ausführliche Papier „Wirtschaft kommt vor Mensch“ versucht eine erste Zusammenstellung und Bewertung der geplanten Regelungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes, die sich mit den allgemeinen Regelungen des Gesetzentwurfs für die Fachkräftezuwanderung beschäftigt. Die speziellen Fragen zur Ausbildungsduldung und der neuen Beschäftigungsduldung für abgelehnte Asylantragstellende und andere Personen mit unsicherem Status werden in einem gesonderten Papier „Keine Spur vom Spurwechsel“ behandelt.



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Ehrenamtspreis 2018

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW geht an Initiative aus Bedburg-Hau

Das Video der Initiative aus Bedburg-Hau finden Sie hier, sowie hier die Pressemitteilung von der Verleihung.

#NichtMeineLager

PRO ASYL und die landesweiten Flüchtlingsräte warnen vor Ausgrenzung und Isolation von Geflüchteten in Lagern, AnkER-Zentren und anderen Orten der Stigmatisierung und Entwürdigung.

Zum Tag des Flüchtlings 2018 startete deswegen die Kampagne #NichtMeineLager.
Die Broschüre zu der Kampagne finden Sie hier.

(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!"  kann zum Jahresbeginn 2019 unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

[weiterlesen]

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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