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| Aufnahmeeinrichtungen des Landes, Erlasse NRW plant landesinterne Wohnsitzregelung

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant eine landesinterne Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge. Dadurch sollen Flüchtlinge verpflichtet werden, auch nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Asylverfahrens in einer bestimmten Kommune zu bleiben. Die Landesregierung will dadurch den Integrationsprozess erleichtern und „integrationshemmenden sozialräumlichen Konzentrationen entgegenwirken“, wie es in einem Mitte September veröffentlichten Entwurf heißt. Außerdem sollen Institutionen und Behörden vor Ort – also beispielsweise Schulen und Kindertageseinrichtungen dadurch „Planungssicherheit für integrationspolitische Maßnahmen“ erhalten.

Den Entwurf einer Verordnung zur Regelung des Wohnsitzes für anerkannte Flüchtlinge und Inhaberinnen und Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel nach dem Aufenthaltsgesetz finden Sie hier.



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SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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Ehrenamtliche für Infostände gesucht!

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Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können und Extrabroschüre mit temporären Fördermöglichkeiten.
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