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| Migration Bericht: lostatborder

Lostatborder - Die an der Grenze verloren gingen, eine Reportage von Infomobil/ Welcome to Europe, gefördert durch die Rosa Luxemburg Stiftung, ist Anfang 2012 zunächst auf Englisch erschienen und ist jetzt auf Deutsch übersetzt worden.

Aus der Einleitung:

Unglücks- und Todesfälle an der Grenze...
... gehören leider zu den täglichen Erfahrungen von Migrant_innen, die einen sicheren Hafen zu erreichen suchen. Die massive Aufrüstung der europäischen Grenze zielt darauf ab, „unerwünschte“Menschen ohne Papiere fernzuhalten und nur die Fittesten überleben zu lassen – um die Lücken inden Niedriglohnsektoren des europäischen Arbeitsmarktes aufzufüllen. In Zusammenarbeit mit nationalen Behörden erhöht und verstärkt die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX die Zäuneund Mauern, die uns umgeben. Sie kontrolliert und überwacht die Grenzen und verlagert sie nachaußen, in die Anrainerstaaten Europas wie die Türkei, Marokko, Tunesien usw. So wurden Abschiebungen vertraglich geregelt und riesige Flüchtlingsinternierungslager an den Toren Europas errichtet. Mit einer Reihe von Rückübernahmeabkommen reicht die EU-Strategie der Vorverlagerung der Grenze bis tief nach Afrika und Asien hinein. Diese Migrationspolitik, die auf Ausschluss abzielt, nimmt an Schärfe zu, aber wie ein afrikanischer Flüchtling es ausgedrückt hat: "Niemand kann den Regen stoppen!"

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