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| Krankheit / Traumatisierung Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum jetzt mobil!

Mobile Beratungsstelle für Flüchtlinge

in Bochum und im Ennepe-Ruhr-Kreis

Die Mobile Beratung bietet Flüchtlingen, die in den verschiedenen Notunterkünften und kommunalen Unterbringungseinrichtungen in Bochum und im Ennepe-Ruhr-Kreis untergebracht sind, unabhängige Information und Beratung. Das Angebot richtet sich auch an die ehrenamtlichen HelferInnen vor Ort, denen unsere Fachkräfte gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Durch die örtliche Ungebundenheit der Mobilen Beratung besteht die Möglichkeit, flexibel auf besondere Umstände zu reagieren und Unterstützung dort anzubieten, wo diese am dringendsten benötigt wird.

Unser Team kommt zu festen und abgestimmten Terminen direkt zu den verschiedenen Unterkünften. Dort informieren wir aus unabhängiger Perspektive zu aufenthalts- und sozialrechtlichen Fragen und führen individuelle psychosoziale Erstgespräche durch. Auf diese Weise können ärztliche, therapeutische und juristische Unterstützungsbedarfe frühzeitig identifiziert werden. So kann eine schnelle Weitervermittlung in die hausinternen Angebote der MFH oder bedarfsweise an externe Fach- und Beratungsstellen erfolgen.

Gerne kommen wir auch zu der Flüchtlingsunterkunft in Ihrer Nachbarschaft. Schreiben Sie uns für die Kontaktaufnahme einfach eine E-Mail an: mobileberatung[at]mfh-bochum.de.
Kontakt:

Frau Melanie Zabel (Koordinatorin Mobile Beratung)
E-Mail: mobileberatung[at]mfh-bochum.de
Tel.: 0176 24807000

Die Mobile Flüchtlingsberatung wurde ermöglicht durch eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform der GLS Gemeinschaftscrowd.

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Infopool LSBTI*: Schulungsangebot

Im Rahmen des Projektes "Infopool LSBTI*" bietet der Flüchtlingsrat NRW insbesondere Schulungen für Mitarbeitende in Landesaufnahmeeinrichtungen und kommunalen Gemeinschaftsunterkünften an.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot finden Sie hier.

SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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