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Familiennachzug

Weitere Informationen zum Familiennachzug sowie eine Petition von Pro Asyl an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages finden Sie hier.

Den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Familiennachzugsneuregelungsgesetz) vom 4. Juni 2018 finden Sie hier.


Pressemitteilungen, Familiennachzug Familiennachzug zu subsidiär Geschützten

Pressemitteilung von PRO ASYL vom 5. April 2018:PRO ASYL kritisiert: Soziale Selektion würde den Familiennachzug endgültig ad absurdum führenMit dem Ressortentwurf eines »Familienzusammenführungsneuregelungsgesetzes« (FzNeuG) verschärft Bundesinnenminister Seehofer insbesondere die...

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Arbeitshilfen Neue Arbeitshilfe zum Familiennachzug

Kirstin Eichler, Mitarbeiterin der GGUA, hat für den Paritätischen Gesamtverband eine Arbeitshilfe mit dem Titel „Familienasyl und internationaler Schutz für Familienangehörige im Kontext des Familiennachzugs“ erstellt. Vor dem Hintergrund der Frage, ob es sinnvoller ist einen Antrag auf...

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Das Auswärtige Amt informiert über die fristgerechte Antragstellung für den bis Juli ausgesetzten Familiennachzug: Der am 1. Februar 2018 vom Deutschen Bundestag beschlossene Gesetzentwurf sieht eine Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten bis zum 31. Juli 2018 vor....

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Familiennachzug Familiennachzug: Terminvergabe Beirut

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) bittet um Rückmeldung: WICHTIG: Bitte leiten Sie uns alle Fälle von Antragsstellern weiter, die einen Termin an der Deutschen Botschaft Beirut im Libanon vor dem 31.07.2017 gebucht und bisher noch keinen Termin zur Beantragung des Familiennachzugs...

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Gemeinsame Stellungnahme des Bevollmächtigten des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und des Leiters des Kommissariats der deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin vom 24. Januar 2018: Die beiden großen christlichen Kirchen nehmen anlässlich der...

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Pressemitteilungen, Familiennachzug, Kinder und Familie Besonderer Schutz der Familie im Grundgesetz – und für Geflüchtete?

Pressemitteilung von agisra e.V. vom 18. Januar 2018: Wir sind entsetzt!Nach Artikel 6 des Grundgesetzes, der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, stehen Familien unter dem besonderen Schutz des Staates und dieser gewährleistet Grundrechte für Ehepartner*in  sowie Eltern und deren Kinder.Es...

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Familiennachzug, Menschenrechte Das Recht auf Familie ist ein Menschenrecht

Das Deutsche Institut für Menschenrechte zur Debatte um den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte, Fragen & Antowrten vom 12. Januar 2018: Im Februar 2016 hat der Bundestag die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte bis zum 16. März 2018 beschlossen (Asylpaket II)....

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Ehrenamtspreis 2018

Am 17. November 2018 wird wieder der Ehrenamtspreis verliehen! 

Die Bewerbungsfrist endet am 25.03.2018.Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 finden Sie hier.

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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