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| Onlinepetition, Familiennachzug Immer weniger Syrerinnen können ihre Familie nachholen – Petition gegen die Aussetzung des Familiennachzug

2016 entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über insgesamt fast 295.000 Asylanträge von Syrerinnen. 164.000 von ihnen wurden als Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt; mehr als 120.000 erhielten hingegen nur subsidiären Schutz. 2015 wurde von 103.845 syrischen Flüchtlingen noch 97,4 Prozent der volle Flüchtlingsschutz zuerkannt. Die Folge ist, dass immer  mehr syrische Flüchtlinge von der Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberichtigte bis März 2018 betroffen sind. Grund- und menschenrechtlich hat die Familie aber Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. Das Deutsche Institut für Menschenrechte wies in einer Publikation vom Dezember 2016 darauf hin, dass die umstrittene Regelung den Verpflichtungen aus der UNKinderrechtskonvention eindeutig entgegenstehe. PRO ASYL startete u. a. deshalb die Petition „Familien gehören zusammen!

Flüchtlinge dürfen nicht über Jahre von ihren Angehörigen getrennt werden!“ Die Petition fordert alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags dazu auf, die erzwungene Trennung von Flüchtlingsfamilien zu beenden. In der Begründung der Petition wird zudem darauf hingewiesen, dass auch die laut einem internen Bericht der Bundesregierung knapp 268.000 syrischen Flüchtlinge in Deutschland, die Anspruch auf Familiennachzug haben, teilweise mehr als ein Jahr von ihren Familien getrennt leben müssen. Die Antwort auf die Kleine Anfrage „Verstärkte Erteilung subsidiären Schutzes für syrische Flüchtlinge und Einschränkung des Familiennachzugs“ der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zeigt, dass in den deutschen Auslandsvertretungen im „Nahen Osten“ 2016 nur rund 40.000 Visa für Syrerinnen erteilt wurden und dass die Antragstellerinnen mit Wartezeiten bis zu 14 Monaten rechnen müssen.


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Ehrenamtspreis 2018

Am 17. November 2018 wird wieder der Ehrenamtspreis verliehen! 

Die Bewerbungsfrist endet am 25.03.2018.Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 finden Sie hier.

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
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