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Abschiebung + Ausreise



Aktuell, "Freiwillige Rückkehr", Abschiebung & Ausreise Innenministerium lobt neue Rückkehrprämien für Flüchtlinge aus

Artikel aus dem Migazin vom 30. Januar 2017:Die Bundesregierung will am 1. Februar das neue Rückkehrprogramm „Starthilfe Plus“ für Flüchtlinge beginnen. Wer auf ein Asylverfahren verzichtet und freiwillig ausreist, wird mit 1.200 Euro honoriert, wer gegen einen Asylbescheid nicht klagt, soll 800...

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Beitrag der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. vom 31. Januar 2017:

Mit dem neuen Programm "Starthilfe Plus" will der Bund ab dem 1. Februar weitere Anreize für die freiwillige Rückkehr von Asylbewerbern schaffen. Insgesamt stehen rund 40 Millionen Euro für Bonuszahlungen zur Verfügung. Die...

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IM NRW, 20.06.2007: In seinem Erlass vom 20. Juni 2007 (Az.: 16-39.20-18/07) weist das Innenministerium darauf hin, dass der Bund ab dem 1.7.2007 wie in den vergangenen Jahren wieder die Hälfte der Reisekosten übernimmt. Außerdem zahlt der Bund zusätzlich zur GARP-Förderung 100 Euro pro Person ohne...

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"Freiwillige Rückkehr" Beitrag Rückkehrmanagement URA 2

Antwort der Landesregierung NRW vom 26.11.2012 (Drucksache 16/1538) auf die Kleine Anfrage der Piratenpartei mit dem Titel „Welchen Beitrag für ein erfolgreiches und nachhaltiges Rückkehrmanagement leistet das Rückkehrprojekt ‚URA 2‘?“.

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"Freiwillige Rückkehr" Erlass , GARP , REAG , Rückkehrförderung Merkblatt REAG und GARP

IM NRW, 15.12.2009: In seinem Erlass vom 15. Dezember 2009 informiert das Innenministerium NRW über ein von der Organisation für Migration (IOM) aktualisiertes Merkblatt zur Förderung der freiwilligen Rückkehr nach den Programmen REAG und GARP.

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Infopool LSBTI*: Schulungsangebot

Im Rahmen des Projektes "Infopool LSBTI*" bietet der Flüchtlingsrat NRW insbesondere Schulungen für Mitarbeitende in Landesaufnahmeeinrichtungen und kommunalen Gemeinschaftsunterkünften an.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot finden Sie hier.

SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
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