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Presseerklärungen des Flüchtlingsrat NRW

Hier finden Sie alle Meldungen, Pressemitteilungen und Stellungnahmen des Flüchtlingsrats NRW.

Unsere Ansprechpartnerin für die Medien ist Geschäftsführerin Birgit Naujoks:
Telefon: 0234 - 587315 77
E-Mail:

Gerne vermittelt Ihnen die Geschäftsstelle auch Kontakt zum Vorstand des FRNRW.


Presseerklärungen des FRNRW Auch Bundesrat beschließt Verfassungsbruch

Pressemitteilung des Flüchtlingsrat NRW e.V. vom 16. Oktober 2015:
Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsrat und weitere Flüchtlingsräte der Bundesländer kritisieren den Bundesrat, sich am offenen Verfassungsbruch zu beteiligen. „Die beschlossenen Gesetzesverschärfungen sind in höchstem Maße...

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Presseerklärungen des FRNRW Verfassungswidrige Beschlüsse des Bundestags sind skandalös!

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats NRW vom 15. Oktober 2015.Flüchtlingsrat NRW e.V. kritisiert die Abgeordneten des Bundestags für die Zustimmung zu den geplanten Asylrechtsverschärfungen. „Der Bundesrat muss die verfassungswidrigen Gesetzesänderungen stoppen“, fordert Birgit Naujoks,...

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Presseerklärungen des FRNRW Asylrechtsverschärfungen sind verfassungswidrig

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats NRW vom 14. Oktober 2015: Der Flüchtlingsrat NRW e.V. kritisiert den Innenausschuss des Bundestags für die Zustimmung zu den geplanten Asylrechtsverschärfungen. Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW e.V., fordert: „Das Plenum des Bundestags...

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Die Flüchtlingsräte der Bundesländer fordern Bundesregierung und Bundestag auf, die geplanten Asylrechtsverschärfungen zu stoppen. „Die geplanten Gesetzesänderungen lösen keine Probleme, sondern sind schlicht verfassungswidrig“, konstatiert Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW e.V.Die...

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Presseerklärungen des FRNRW Fehlgeburt nach versuchter Abschiebung

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats NRW vom 29. Juni 2015: In Monheim am Rhein löste eine versuchte Abschiebung bei einer schwangeren, in Deutschland  geduldeten Frau aus Serbien eine Fehlgeburt aus. Die Betroffene hatte die aufsichtsführenden Beamten und den begleitenden Arzt mehrmals darauf...

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Presseerklärungen des FRNRW Benefiz-Matinee für Flüchtlinge

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats NRW vom 15. Juni 2015: „Auf der Flucht – eine musikalische Auseinandersetzung“ - Benefiz-Matinee  für Flüchtlinge.
Der Flüchtlingsrat NRW e.V. und das Schauspielhaus Bochum laden ein.
Am 21. Juni 2015 werden Sängerinnen und Sänger der Staatsoper Hannover um...

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Presseerklärungen des FRNRW Dülmen: Abschiebung aus der Psychiatrie

Pressemitteilung des Flüchtlingsrat NRW e.V. vom 31. März 2015:
Die Ausländerbehörde Coesfeld hat am 25. März den iranischen Asylsuchenden Shahab F. aus der Psychiatrie heraus nach Rumänien rücküberstellt. Der 34-Jährige war in der Woche zuvor wegen eines Suizidversuchs eingewiesen worden. Der...

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Ehrenamtspreis 2018

Am 17. November 2018 wird wieder der Ehrenamtspreis verliehen! 

Die Bewerbungsfrist endet am 25.03.2018.Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 finden Sie hier.

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2018, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
Mehr dazu

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Das Projekt Infonetz wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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