Teilen:

| Der FRNRW in den Medien Abschiebung aus Duisburg - FR NRW weist auf Bleiberechtsoptionen hin

Bericht aus der "Aktuellen Stunde" vom 3. Juni 2017:

Die Abschiebung einer 14-jährigen Schülerin und ihrer Familie aus Duisburg trotz jahrelangem Aufenthalt in Deutschland ist kein Einzelfall. Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW erlebt es immer wieder, dass gut integrierte Ausländer jahrelang in Deutschland leben und arbeiten und dann doch abgeschoben werden. Für gut integrierte Ausländer gibt es die Perspektive auf ein Bleiberecht, wenn auch mit sehr hohen Voraussetzungen. Naujoks erwartet, dass die Behörden auf diese Möglichkeit auch hinweisen und nicht nur schauen, wie man die Menschen loswerden kann.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Zurück zu "Der FRNRW in den Medien"

SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

[weiterlesen]

Ehrenamtliche für Infostände gesucht!

Für die Betreuung unserer Infostände suchen wir engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer!

[weiterlesen]


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

[weiterlesen]

Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können und Extrabroschüre mit temporären Fördermöglichkeiten.
Mehr dazu

Folgen Sie dem Flüchtlingsrat

auf facebook und twitter


  Gefördert u.a. durch:

© Flüchtlingsrat NRW 2017