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Aufenthalt


Der Deutsche Caritasverband hat gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz das Beratungshandbuch "Aufenthaltsrechtliche Illegalität", Stand 2013, erstellt. Hierin wird die Rechtslage für den Zugang von Menschen in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität zu zentralen Lebens- und Versorgungsbereichen...

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Studie des Deutsches Institut für Menschenrechte und des MenschenRechtsZentrums der Universität Potsdam zu den völkerrechtlichen europarechtlichen und menschenrechtlichen Problemen der sogenannten Optionsregelung (§ 29 und 40 b Staatsangehörigkeitsgesetz). Erschienen 2013.

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Arbeitshilfen von Volker Maria Hügel, GGUA.
1) Das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) – eingearbeitet sind jeweils die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/95/EU gemäß BGBl vom 28. August 2013, ausgegeben am 5. September 2013 und das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von...

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Antwort der Bundesregierung vom 10.01.2013 (Drucksache 17/12039) auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Stand der Verhandlungen zur Neufassung von EU-Richtlinien im Asylrecht und Haltung der Bundesregierung. Hier geht es vor allem um die Möglichkeit der Inhaftierung von Schutzsuchenden.

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Der Paritätische Gesamtverband hat im Januar 2012 eine Broschüre veröffentlicht, die detaillierte Informationen bereitstellt über die Aufenthalts- und sozialrechtliche Situation von UnionsbürgerInnen und ihren Familienangehörigen. Die Broschüre eignet sich als Hilfestellung für Beratungsstellen.

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Volker Maria Hügel von der GGUA Münster hat zum Erlass des NRW-Innenministeriums zur Anwendung des § 25 Abs. 5 AufenthG vom 2. Juli 2012 eine darstellende und bewertende Analyse erstellt. Sie finden sie im Anhang.
Den Erlass des MIK NRW vom 02.07.2012 finden Sie am Ende der angehängten Datei.

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Infopool LSBTI*: Schulungsangebot

Im Rahmen des Projektes "Infopool LSBTI*" bietet der Flüchtlingsrat NRW insbesondere Schulungen für Mitarbeitende in Landesaufnahmeeinrichtungen und kommunalen Gemeinschaftsunterkünften an.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot finden Sie hier.

SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
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