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ELNet plus - Emscher-Lippe Netzwerk

Über das Projekt

Das Integrationsprojekt "ELNet plus" bietet in der Region Emscher-Lippe differenzierte Angebote zur Unterstützung und Betreuung von Asylbewerberinnen und Flüchtlingen an und setzt verschiedene Maßnahmen zur strukturellen Verbesserung des Zugangs der Teilnehmenden zu schulischer Bildung, Berufsausbildung und Arbeit um. Das Angebot für Teilnehmende umfasst:

  • Individuelle Betreuung und Begleitung der Zielgruppe
  • Klärung des Arbeitsmarktzugangs der Teilnehmenden
  • Anerkennungsberatung
  • Vermittlung der Teilnehmenden in Regelhilfesysteme
  • Übergangsmanagement vom AsylbLG ins SGB II
  • Arbeitsmarktbezogene Beratung und Qualifizierung
  • Coaching und Vermittlung der Teilnehmenden in betriebliche Praktika/betriebsnahe Aktivierung, Ausbildung und Arbeit
  • Vermittlung in schulische Bildung/Kurse zum Nachholen von Schulabschlüssen
  • Betreuung von Nicht-Schulpflichtigen in Internationalen Förderklassen an Berufskollegs
  • Zuweisung in Integrationskurse und ins ESF-BAMF-Programm "Berufsbezogene Deutschförderung"
  • Vermittlung in betriebliche Ausbildung oder Praktika bzw. Integration in dauerhafte Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse
  • Herauslösung aus prekären Beschäftigungsverhältnissen

 

Darüber hinaus bietet ELNet plus folgende Leistungen für Interessenspartnerinnen und Multiplikatorinnen an:

  • Akquisition von ehrenamtlichen Lotsinnen, fachliche Begleitung von Ehrenamtlerinnen durch themenbezogenes Schulungsangebot
  • Schulung von Multiplikatorinnen sowie Mitarbeitenden der Jobcenter und Arbeitagenturen, der Kammern, Kommunen, Gewerkschaften, Verbände, Wohlfahrtspflege, Berufsverbände, Bildungsinstitutionen und Migrantenselbstorganisationen

Die Netzwerkpartnerinnen:

RE/init e.V.
Ansprechpartnerinnen:
Gerd Specht; Tel.: 02361-3021-150; gerd.specht[at]reinit.de (Koordination)
Rita Beckmann; Tel.: 02361-3021-144; rita.beckmann[at]reinit.de (Mittelverwaltung)
Eva Frentrop Tel.: 02361-3021-139; eva.frentrop[at]reinit.de (Verwaltung)

Caritasverband Haltern am See e.V.
Ansprechpartner:
Willi Grave; Tel.: 02364-1090-20; w.grave[at]caritas-haltern.de

Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e.V.
Ansprechpartnerin:
Friederike Potthoff; Tel.: 02361-206-286; f.potthoff[at]diakonie-kreis-re.de

RE/init e.V.
Ansprechpartner:
Gerd Specht; Tel.: 02361-3021-150; gerd.specht[at]reinit.de

Bildungszentrum des Handels e.V.
Ansprechpartner:
Christian Meier; Tel. 02361-4806-102; c.meier[at]bzdh.de

VESTISCHE ARBEIT - jobcenter Kreis Recklinghausen
Ansprechpartner:
Patrick Hundt; Tel.: 02361-3067-149; patrick.hundt[at]vestische-arbeit.de

RevierRessourcen
Ansprechpartnerin:
Claudia Quirrenbach; Tel.: 0209-35-988-125; quirrenbach[at]revierressourcen.de

Caritasverband für die Stadt Bottrop e.V.
Ansprechpartnerin:
Bettina Beusing; Tel.: 02041-690-257; bettina.beusing[at]caritas-bottrop.de

Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V.
Ansprechpartner:
Joachim Bothe; Tel.: 0251-14486-0; bothe[at]ggua.de

SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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„Infopaket Flucht und Asyl“ - noch einige Exemplare verfügbar

Das Infopaket kann per Mail an (gegen Porto) bestellt werden, bis zu fünf Exemplare pro Bestellung sind derzeit noch möglich.
Weitere Informationen zum Infopaket finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können und Extrabroschüre mit temporären Fördermöglichkeiten.
Mehr dazu

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