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| Meldungen aus den Initiativen „Wir haben es satt, als humanitärer Mantel für Ihre inhumane Politik missbraucht zu werden.“

Mit einem Brief an Kanzlerin Angela Merkel fordert die Flüchtlingsbegleitgruppe Bünde aus dem Kreis Herford eine humanere Flüchtlingspolitik von der Regierungspartei CDU.

Die Willkommenskultur sei mit den Asylrechtverschärfungen und der Abschiebungspolitik der Bundesregierung politisch in Vergessenheit geraten. Stattdessen sei das ehrenamtliche Engagement und die Unterstützung von Geflüchteten geprägt durch Hürden seitens der Regierung. Die Initiative fordert:

„Es ist Zeit, die Willkommenskultur seitens der Regierung zu leben. Wir Ehrenamtliche wollen die Vorgabe: Wir schaffen das erfüllen, doch Sie hindern uns mit neuen Gesetzen und Ihren Entscheidungen daran.“

Hier der Brief der Flüchtlingsbegleitgruppe Bünde an Frau Merkel.

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Infopool LSBTI*: Schulungsangebot

Im Rahmen des Projektes "Infopool LSBTI*" bietet der Flüchtlingsrat NRW insbesondere Schulungen für Mitarbeitende in Landesaufnahmeeinrichtungen und kommunalen Gemeinschaftsunterkünften an.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot finden Sie hier.

SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
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