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| Kampagnen Bitte um Unterstützung: Sichere Zugangswege für Flüchtlinge schaffen

Auch Amnesty International sagt Nein zum EU-Türkei-Deal und Ja zu sicheren Zugangswegen!

"Weltweit sind mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht: Viele von ihnen sind Binnenvertriebene, etwa 21 Millionen Menschen mussten ins Ausland fliehen. Täglich sterben Menschen bei dem Versuch nach Europa zu gelangen, um dort Schutz zu suchen. Einer der Gründe hierfür ist, dass Flüchtlinge fast keine Möglichkeit haben, auf sicherem Weg europäischen Boden zu erreichen. Europa schottet sich an seinen Grenzen ab und versperrt die Fluchtwege über Land. Jährlich ertrinken Tausende Menschen bei dem Versuch, die EU über das Mittelmeer zu erreichen. Damit Menschen gar nicht erst gezwungen werden, diese lebensgefährliche Flucht auf sich zu nehmen, braucht es sichere Zugangswege in die EU und eine größere Aufnahmebereitschaft der EU-Staaten.

Im September finden zwei wichtige Konferenzen statt: Am 19. September 2016 berät die Generalversammlung der Vereinten Nationen über aktuelle Fluchtbewegungen. Am Tag danach – dem 20. September – hat US-Präsident Barack Obama zu einer Geberkonferenz eingeladen, bei der Staaten u.a. konkrete Zusagen für die direkte Aufnahme von Flüchtlingen treffen sollen. Beide Konferenzen sind entscheidend für die Weiterentwicklung des globalen und europäischen Flüchtlingsschutzes.

Die Europäische Union, die sich den Menschenrechten und dem Flüchtlingsschutz verpflichtet hat, muss ihre Verantwortung ernst nehmen und sich für eine humane Flüchtlingspolitik auf globaler und europäischer Ebene einsetzen. Dies bedeutet auch, dass die menschenrechtswidrigen Vereinbarungen mit Drittstaaten wie der Türkei aufgehoben und neue Aufnahmekapazitäten für Flüchtlinge geschaffen werden.

Werden Sie aktiv! Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel."

Petition unterzeichnen!

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Ehrenamtspreis 2018

Am 17. November 2018 wird wieder der Ehrenamtspreis verliehen! 

Die Bewerbungsfrist endet am 25.03.2018.Weitere Informationen zum Ehrenamtspreis 2018 finden Sie hier.

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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(Aktualisierter) Flyer zur Entkräftung von Vorurteilen erschienen!

Der Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" kann ab sofort unter initiativen.at.frnrw.de bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem Flyer finden Sie hier.


Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können.
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