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| Newsletter, In eigener Sache Newsletter August/September 2017

Liebe Leserinnen und Leser!

Am 15.08.2017 veröffentlichte der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) neue Zahlen über Schülerinnen mit Zuwanderungsgeschichte in NRW. Demnach hatten 833.666 (33,6 Prozent) von 2.478.161 Schülerinnen an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs) im Schuljahr 2016/17 eine Zuwanderungsgeschichte. In dem Zusammenhang haben wir kritisiert, dass Flüchtlingskinder und -jugendliche in nordrhein-westfälischen Landesaufnahmeeinrichtungen über Monate hinweg unbeschult bleiben. Mit einem Forderungspapier wenden wir uns deshalb gemeinsam mit elf weiteren Organisationen und Initiativen an die Landesregierung und fordern Verbesserungen in der Beschulungssituation für die vielen Kinder und Jugendlichen, die in Landesaufnahmeeinrichtungen leben. In diesem Newsletter stellen wir in einem Beitrag unsere Forderungen vor.

Am 24.09.2017 wird die Zusammensetzung des 19. Bundestages für die nächsten vier Jahre gewählt. In NRW stehen 23 Parteien und 772 Kandidatinnen in 64 Wahlkreisen zur Wahl. Um über die Kandidatinnen und Wahlprogramme der Parteien zu informieren, bietet der WDR wieder einen „Kandidatencheck“. Des Weiteren wurde am 30.08.2017 der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl freigeschaltet. Die meisten Parteien wollen sich im nächsten Bundestag für die weitere Stärkung des Ehrenamtes einsetzen, was wir natürlich begrüßen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf unseren Ehrenamtskongress NRW hin, der am 11.11.2017 in Essen stattfinden wird. Haltet Euch den 11. November frei! Die offizielle Einladung folgt.

Wenn Ihr einen Artikel in diesem Newsletter kommentieren, kritisieren oder loben wollt, schreibt einfach eine E-Mail an die Adresse initiativen@frnrw.de. Unter www.frnrw.de könnt Ihr Euch für den Newsletter an- oder abmelden.
 
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SCHULE FÜR ALLE

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

30 Jahre Flüchtlingsrat NRW - Jetzt erst recht!

Der Flüchtlingsrat NRW wurde am 14. Dezember 1986 im Rahmen einer Tagung der Ev. Akademie Mülheim gegründet, um, zunächst als offenes Bündnis aktiv, die Arbeit der relativ jungen örtlichen Asylarbeitskreise und Flüchtlingsräte  im  großen  Flächenland  Nordrhein-Westfalen zu bündeln und geschlossen an die Landespolitik heranzutreten.

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Ehrenamtliche für Infostände gesucht!

Für die Betreuung unserer Infostände suchen wir engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer!

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Handreichung zur Wohnsitzregelung

Informationen zur Wohnsitzregelung für anerkannte Flüchtlinge gemäß §12a AufenthG für Nordrhein-Westfalen – Stand 28.02.2017

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Kooperations- und Fördermöglichkeiten für flüchtlingspolitische Veranstaltungen und Projekte

Broschüre des FR NRW, Stand April 2017, zu verschiedenen Institutionen, die fortlaufend für eine finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen zu flüchtlingspolitischen Themen angefragt werden können und Extrabroschüre mit temporären Fördermöglichkeiten.
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